zahlreiche gespräche in folge dieses blogs und der gruppe auf facebook bestärken mich in dem bild, dass es doch nicht wenige salzburgerInnen gibt, denen das durchbrechen der tradition des verhinderns wichtig wäre.
eine phase der reflektion kann nämlich zweierlei bedeuten:
entweder es wird die chance von allen beteiligten genutzt, die vision eines wirklich gestalteten residenzplatzes zu erkennen und einem solchen vorhaben eben genau um herzen der altstadt eine entwicklungschance zu geben,
oder es wird mit jedem tag mehr staub über den residenzplatz und das vorhaben geweht, der staub des vergessens und des scheiterns.
in diesem falle würde der residenzplatz zum monument der verhinderung und der trägheit.
viele salzburgerInnen sind aber der meinung, dass sich salzburg und die einwohnerInnen etwas besseres verdient haben.
Mittwoch, 25. März 2009
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